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Supermodell mit aufwendiger Bedruckung der Seiten, viel Chrom und Weißwandreifen.
Neben Karmann und Miesen zählte das Wülfrather Karosseriebau-Unternehmen Hebmüller zu den wenigen Auserwählten, die Sonderkarosserien im Auftrag von VW fertigen durften. Die Vorgaben von VW waren eindeutig: ein 2+2-Cabriolet auf Käfer-Basis, bei dem möglichst viele Originalteile verwandt werden sollen. Als Typ 14 erschien im März 1949 das Hebmüller-Cabrio (Zweisitzer mit 2 Notsitzen). In der Zeit von April 1949 bis zum Februar 1953 wurden insgesamt 696 Fahrzeuge gefertigt. Zu Produktionsbeginn kostete das Hebmüller-Cabrio 7.599 DM, im nachfolgenden Jahr wurde der Preis auf 6.950 DM gesenkt und war somit auf dem gleichen Niveau mit dem des Karmann-Cabriolets.
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