|
Das Modell
Antrieb: Motor mit Schwungmasse 6 getriebene Achsen 2 Achsen mit Haftreifen Stromaufnahme über 8 Räder
Beleuchtung: fahrtrichtungsabhängiger Lichtwechsel Konstantlicht ab 2 Volt Fahrstrom je Lampe eine LED
sonstiges: beidseitig NEM-Schacht Kurzkupplungskinematik Federpuffer 8-polige Digitalschnittstelle Bügelkupplungen liegen bei
Bemerkung: viele extra angesetzte Teile super detailliert hohe Zugkraft vorbildgerechte Modellgeschwindigkeit Das Vorbild Die Deutsche Reichsbahn schuf nach dem Krieg eine neue Tenderlokomotive für den Berufverkehr. Sie wurde in Zusammenarbeit mit dem Technischen Zentralamt am Institut für Schienenfahrzeugbau in Berlin-Adlershof konstruiert. Die Serienfertigung bei Lokomotivbau „Karl Marx“ in Babelberg. Bis 1957 stellte die DR 88 Maschinen in Dienst. Ihr Haupteinsatzgebiet war der Personenzugdienst, insbesondere der Berufsverkehr mit Doppelstockeinheiten. Im Jahr 1967 wurden alle Maschinen mit dem Giesl-Flachejektor, auch „Quetschesse“ genannt, ausgerüstet Betriebsfähig blieb die 65 1049. Sie wird regelmäßig zu Sonderfahrten der Deutschen Reichsbahn eingesetzt.
The original After the war the German State Railway built a new tender locomotive for commuter services. It was constructed in cooperation with the Central Technical Bureau of the Institute for the Construction of Rail Vehicles in Berlin-Adlershof. Production of the series took place in „Karl Marx Locomotive Works“ in Babelsberg. By 1957 the German State Railway (DR) had put 88 of these engines into service. They were used mainly to work passenger services, especially commuter services with double-decker coaches. In 1967 all of these engines were equipped with the Gisl flat smokestack, also called the „squashed stack“. Locomotive 65 1049 is still in operating condition and can regularly be seen working special trains for the German State Railway.
|
|