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Anfang der 60-er-Jahre entschloss man sich bei der Deutschen Reichsbahn einen Teil der Loks mit einem Giesl-Flachejektor auszustatten. Aufgrund der besseren Brennstoff-Ausnutzung wurden so erhebliche Mengen an Kohle eingespart. Ab dem Jahr 1966 erhielten alle Loks der BR 65.10 diesen veränderten Schornstein. Das Vorbild war im Bw Güsten, Est Aschersleben beheimatet und wurde von den Planpersonalen vorbildlich gepflegt. Um 'ihre' Lok auch schon von weitem erkennen zu können, hatten diese sie mit weißen Pufferringen, Umlaufkanten und umrandeten Schildern individuell gekennzeichnet.
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