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Modell der BR 19 (Sachsenstolz) - ausgezeichnet zum Modell des Jahres 2002 jetzt auch in Epoche II -Beschriftung
Antrieb: Motor mit Schwungmasse im Tender 4 getriebene Achsen - 4 Haftreifen
Beleuchtung: fahrtrichtungsabhängiger Lichtwechsel Konstantlicht ab 2 Volt Fahrstrom je Lampe eine LED
sonstiges: vorbildnahe RP-25 Radsätze beidseitig NEM-Schacht Kurzkupplungskinematik 8-polige Digitalschnittstelle Bügelkupplungen liegen bei für Einbau eines Rauchgenerators vorbereitet
Bemerkung: Nachbildung der Führerstandsinneneinrichtung viele extra angesetzte Teile super detailliert hohe Zugkraft vorbildgerechte Modellgeschwindigkeit Das Vorbild Im Jahre 1915 begann die Fa. Hartmann / Chemnitz mit der Planung einer Vierkuppler-Schnellzuglok. Sie durfte nur einen Achsdruck von 17 t haben und musste auf die sächsischen 20 m-Drehscheiben passen. 1918 wurde die erste von insgesamt 23 Lokomotiven der neuen Gattung XX HV (später BR 19) in den Dienst gestellt.
Am wohlsten fühlte sie sich im bergischen Gelände. Ihre Stammbetriebswerke waren in Dresden und Reichenbach. 1922 wurde sie auch in Stuttgart –Rosenstein stationiert. Sie wurden bevorzugt auf den Strecken nach Berlin, Leipzig, Regensburg und Nürnberg eingesetzt. Die BR 19 017 ist heute als Museumslok erhalten und steht im Verkehrsmuseum in Dresden.
The original In 1915 the Hartmann Company of Chemnitz started plans for a four-axle express locomotive. It was to have an axle weight not exceeding 17 tonnes and had to fit the 20-metre turntables in Saxony. The first of a total of twenty-three locomotives of the new type XX HV (later the BR 19) was put into service in 1918. The locomotive performed well in mountainous terrain. It was at home in the round-houses of Dresden and Reichenbach and in 1922 was also stationed in Stuttgart-Rosenstein. These locomotives were the preferred choice for the Berlin, Leipzig, Regensburg and Nürnberg lines. BR 19 017 has been preserved and can be seen today in the Verkehrsmuseum in Dresden.
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