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Antrieb: Mittelmotor mit Schwungmasse über Kardanwellen auf beide Drehgestelle 4 getriebene Achsen 2 Achsen mit Haftreifen besetzt
Beleuchtung: Lichtwechsel rot / gelb über LED Konstantlicht ab 2 Volt Fahrstrom je Lampe eine LED
sonstiges: NEM-Schacht Kurzkupplungskinematik 8-polige Digitalschnittstelle Bügelkupplungen liegen bei
Bemerkung: alle Griffstangen separat angesetzt hohe Zugkraft super detaillierte Achsblenden vorbildgerechte Modellgeschwindigkeit
Das Vorbild Seit etwa 1967 wurde der Bedarf an Großdiesellokomotiven für Hauptbahnen bei der Deutschen Reichsbahn durch Importlieferungen aus der UdSSR gedeckt. Zudem wurden aber auch Diesellokomotiven benötigt, die trotz geringer Achsfahrmasse eine ausreichende Traktionsleistung besitzen, um vor Reise- und Güterzügen sowohl auf Neben- als auch auf Hauptbahnen eingesetzt werden zu können. Da die DDR nach den Spezialisierungsvereinbahrungen des RGW die Entwicklung und Fertigung von Dieseltriebfahrzeugen unter 2000 PS übernommen hatte, wurde der Auftrag zur Fertigung solcher Triebfahrzeuge im Oktober 1974 an den rumänischen Hersteller „Lokomotivfabrik 23.August“ in Bukarest übergeben. Bedingung war, dass Baugruppen zu verwenden waren, die sich bereits in den weitgehend standardisierten Baureihen 106,110 und 118 bewährt hatten. Es entstand eine sechsachsige Diesellokomotive mit hydrodynamischer Kraftübertragung.
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