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Für Bayern war Holz schon immer eine wichtige Handelsware. Beim Abtransport war man im Wesentlichen auf die Flößerei angewiesen. Das änderte sich mit den ersten Eisenbahnlinien, jetzt konnte das Holz einfach und schnell transportiert werden. Zum Transport von ganzen Stämmen verwendete man paarweise Langholzwagen, deren Kuppelabstand der Länge der transportierten Stämme gut angepasst werden konnte. Dem großen Waldbestand entsprechend hatte die Königlich Bayerische Staats-eisenbahn eine große Anzahl von Langholzwagen in ihrem Bestand.
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