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Um die hohen Einfuhrzölle der Donau-Doppelmonarchie zu umgehen, errichtete die Lokomotivfabrik Krauss aus München 1880 ein Zweigwerk in Linz an der Donau. Zur Auslieferung ihrer Lokomotiven setzte die Linzer Filiale firmeneigene Tiefladewagen ein. Diese Wagen waren als Privatwagen in dem Park der k.k. Staatseisenbahn eingestellt.
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