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Im Wagenbau erreichte man mit dem Ersatz der bisher verwendeten Holzbalken durch Stahlprofile eine wesentlich höhere Festigkeit der Fahrzeuge und eine beträchtliche Gewichtseinsparung. Äußere Kennzeichen der eisernen Bauart waren die Nieten an den Seitenwänden sowie der Wegfall des Sprengwerkes.
Stückzahlmässig am bedeutendsten waren vor 1956 immer die Drittklasswagen. Genügte bei kurzen Zügen oft ein gemischter Wagen Erster und Zweiter Klasse, wurden doch mehrere Drittklasswagen benötigt. Selbstverständlich wurden daher auch in eiserner Bauart eine große Anzahl Drittklasswagen beschafft.
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