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Zum Fahrplanwechsel am 1. Mai 1907 wurde in Süddeutschland auf Druck Preußens die vierte Klasse eingeführt. Württemberg behalf sich zuerst mit dem Umbau älterer Drittklasswagen, ab 1908 wurden die ersten für die vierte Klasse neu gebauten Wagen in Dienst gestellt. Bis 1912 wurden 265 solcher Wagen beschafft, danach mit kleinen Änderungen am Laufwerk und der Beleuchtung bis 1914 weitere 130 Stück. Hervorstechendes Unterscheidungsmerkmal der beiden Bauserien war die Zahl der Gasbehälter unter dem Wagenboden, die Älteren hatten einen, die neueren deren zwei.
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