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Im Set enthalten: 1 Wagen 4. Klasse Bauart Di wü 08
Zum Fahrplanwechsel am 1.5.1907 führte Süddeutschland auf Druck Preußens die 4. Klasse ein. Bis 1912 wurden dafür 265 Wagen beschafft, danach mit kleinen Änderungen am Laufwerk und der Beleuchtung bis 1914 weitere 130 Stück. Esslingen, Rastatt, Fuchs in Heidelberg und Gastell in Mainz lieferten die Wagen, die lange Jahre die Stütze des Personenverkehrs in Württemberg bildeten.
Im Set enthalten: 1 Wagen 3. Klasse Bauart Ci wü 05
Ab 1904 beschaffte die K.W.St.E. (Königlich Württembergischen Staats Eisenbahnen) diese Drittklasswagen in großer Zahl. Von den Vorgängerbauarten hatte man die Abmessungen und die bewährte Raumeinteilung übernommen. Die früheren kleinen Doppelfenster wurden jedoch durch große Scheiben ersetzt. Zwischen 1904 und 1907 wurden 325 Wagen gebaut.
Im Set enthalten: 1 Wagen 4. Klasse Bauart Di wü 98a
In den Jahren 1899 und 1900 beschaffte die K.W.St.E. eine für damals hochmoderne Personenwagenbauart. Der große Radstand von 8,0 Metern und die geräumige Aufteilung des Innenraumes waren epochal. Die Wagen erhielten Gasbeleuchtung, Westinghouse Bremse und umlegbare Bühnengeländer. Letzteres ermöglichte während des Ersten Weltkriegs den Einsatz in Lazarettzügen.
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