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    LVT 172,DR,Ep.IV  
ArtikelNr.: 215-17242
Hersteller: Kres
Spurweite: TT

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17242
Der Leichttriebwagen BR 172.1 + Steuerwagen BR 172.7

im Maßstab 1:120, nach dem Vorbild der Epoche IV der Deutschen Reichsbahn.

Technische Daten:
Achsfolge: 1A
Länge über alles: 229 mm
Gewicht Triebwagen: 58 g
Gewicht Steuerwagen: 43 g
System 2 Leiter Gleichstrom: 120 mA
Stromaufnahme, analog bei: 10 V DC

Die Umrüstung von Analog- auf Digitalbetrieb ist problemlos möglich. Hierfür ist auf der
Dachplatine des LVT ein geeigneter Steckplatz vorhanden, der im analogen Auslieferungszustand mit
einem Brückenstecker versehen ist. Dieser kann durch einen geeigneten Digitaldecoder ersetzt werden.

Änderungen im Sinne der technischen Weiterentwicklung vorbehalten.

Das Modell
- 3 Spitzenlicht, fahrtrichtungsabhängig / 2 Schlußleuchten, fahrtrichtungsabhängig
- Mit Inneneinrichtung ausgestattet
- Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge

Die Umrüstung von Analog- auf Digitalbetrieb ist problemlos möglich.
Hierfür ist auf der Dachplatine des LVT ein geeigneter Steckplatz vorhanden, der im analogen
Auslieferungszustand mit einem Brückenstecker versehen ist.

Dieser kann durch einen geeigneten Digitaldecoder ersetzt werden.

Das Vorbild
Die Schienenbusse der DR, offiziell Leichtverbrennungstriebwagen (LVT), der Baureihen 171 und 172 wurden
Ende der 1950er Jahre entwickelt und in den 1960er Jahren in Serie gefertigt.
Die Fahrzeuge wurden zunächst unter der Bezeichnung VT 2.09 in Dienst gestellt und später in
Baureihe 171.0 als Motorwagen und 171.8 als Beiwagen umgezeichnet. Die Baureihe 172 besteht in der
Ursprungsversion aus einem Motorwagen mit zwei Führerständen und aus einem Steuerwagen mit einem
Führerstand. Eine Vielfach- und Wendezugsteuerung auch für Doppeltraktion gab es ursprünglich nur
bei der BR 172. Motorisiert waren sie mit einem Sechszylinder-Reihenmotor des Typs 6VD 18/15 vom
VEB Elbewerk Roßlau in liegender Ausführung. Die Kraftübertragung erfolgt über ein
Sechsgang-Elektroschaltgetriebe. Inzwischen sind keine Triebwagen mehr im regulären Bestand der
Deutschen Bahn AG. Ein Teil der ausgemusterten Fahrzeuge wurde nach Kuba verkauft, die anderen
nach Rumänien. In Deutschland war der letzte Einsatzort Stendal. Hier wurde der 772 155 am 14. Januar
2004 abgestellt. Seit dem 26. Januar 2006 sind die beiden Triebwagen 772 140 und 141 der Deutschen
Bahn AG beim RegioNetz Oberweißbacher Berg- und Schwarzatalbahn wieder im betriebsfähigen Bestand.
Beide Triebwagen wurden modernisiert und besitzen wieder ihre ursprüngliche Lackierung der Deutschen
Reichsbahn. Sie werden im Sonderverkehr eingesetzt. Einige Triebwagen sind bei Eisenbahnvereinen in
Deutschland erhalten geblieben.


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